Mittwoch, 11. August 2010

Poem vom Verzweifeln

Ich hab noch ein schön depressives Gedicht gefunden.

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Poem vom verzweifeln  

Sieh sie dir an unsere Welt
Von Geld und Hass entstellt

Kein Mensch mag es wagen
Die Realität zu ertragen
Kein Mut mehr die Existenz zu hinterfragen
So verschwimmen die Konturen und Farben
Seid etlichen Jahren

Die Last des Seins erdrückt uns
Und der Schrei nach Rettung bleibt ein unerfüllter Wunsch

Die Menschen haben verlernt zu leben und zu lieben
Unser Leben besteht aus Angst und Hieben

Wir streben nach Glück doch es ist das Glück das jeden Tag etwas mehr von uns wegrückt
So tief man sich auch danach bückt
Es fehlt immer ein kleines Stück
So starren wir entrückt in die Finsternis
Zutiefst bedrückt

Die Angst zu versagen begleitet uns seid Adams Tagen

Das Leben gleicht einem Wartesaal voller Leid,Wut,Angst und Qual.

Die Liebe die uns fehlt um die Dunkelheit der Nacht frei von Wahnsinn zu bestreiten
Droht uns ins dunkel zu verleiten

Doch verzagen darf man nicht.
Denn so dunkel die Nacht auch ist umso schöner der Tag wenn der morgen anbricht

...
Hamburg ,6.jan.2009

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